Projektort:
Lezhë, Nordalbanien
Projektleitung:
IPA-Junioren-Team
Projektaufwand:
CHF 6′850.-
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Das harte Leben verbittert viele Behinderte
Behinderte Menschen leben in Albanien oft am Rande der Gesellschaft.
In den letzten zehn Jahren ist in Albanien die Anzahl behinderter Menschen stark gestiegen. Zugleich lässt die Betreuung durch den verarmten Staat zu wünschen übrig. Heime, in denen handicapierte Menschen betreut werden, gibt es kaum. Die Familien sind meist fachlich, seelisch und finanziell überfordert. Behinderte Menschen finden keine Arbeit und führen ein Leben in grösster Armut.
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Viele Menschen erlitten ihre Behinderung in den 90er Jahren
In Nordalbanien kämpft der Verein SHPIL für Handicapierte. Sein erstes grösseres Projekt zielte in zwei Richtungen. Es ging einerseits darum, die Menschen in Lezhë und in den Nachbardistrikten für die Probleme Behinderter zu sensibilisieren. Andererseits mussten die jungen Helfer des Vereins, die sich freiwillig, aber ohne entsprechende Ausbildung um Behinderte kümmern, weitergebildet werden, damit sie mit den schwierigen Situationen in der Betreuung besser zurecht kommen. Von beiden Seiten des Projekts profitierten die Handicapierten sehr stark. Als positiver Nebeneffekt wird eine Stärkung des Vereins SHPIL erwartet, so dass dieser weitere Projekte in Angriff nehmen kann.
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Im Rahmen des Projekts wurde ein Basketballspiel mit Behinderten organisiert


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